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Angebots-Versionen: nachverhandeln ohne Chaos

Eine neue Version übernimmt die Angebotsnummer, holt frische Kundendaten — und entwertet den alten Portal-Link. Wann das geht und was mit der Alt-Version passiert.

Der Kunde will nachverhandeln? Dafür gibt es „Neue Version erstellen“ im Kopfbereich des Angebots (Seitenleiste → Angebote → Angebot öffnen) — statt das versendete Angebot zu verbiegen, entsteht ein sauberer neuer Stand.

Wann eine neue Version möglich ist

Der Knopf erscheint nur bei Status Abgelehnt, Versendet oder Verfallen — und nur auf der aktuellen Version. Neue Versionen erstellen dürfen standardmäßig Admin, Planer und Teamleiter — versenden anschließend nur Admin und Planer. Entwürfe brauchen keine Version (sie sind noch änderbar), akzeptierte Angebote bekommen stattdessen einen Nachtrag.

Was die neue Version tut

  • Sie übernimmt die Basisnummer mit hochgezähltem Versions-Kürzel („AG-2026-0042-v2“) und startet als Entwurf — voll bearbeitbar.
  • Alle Positionen, Gruppen und das Angebots-Material werden kopiert.
  • Kundendaten werden frisch aus dem Kundenstamm gezogen, und das „Gültig bis“ wird neu berechnet (heute + Standard-Gültigkeitsdauer).

Was mit der alten Version passiert

Die Alt-Version bleibt als Beleg erhalten, wird aber schreibgeschützt (Badge „Alte Version (schreibgeschützt)“) und lässt sich nicht mehr annehmen — auch nicht vom Kunden:

Die „Versionshistorie“ am Angebot zeigt alle Stände mit Status und Summe; die aktuelle trägt das Badge „Aktuelle Version“. In der Angebotsliste erscheint immer nur die aktuelle Version. Abgrenzung: „Duplizieren“ erzeugt keine Version, sondern ein unabhängiges Angebot mit neuer Nummer.

Auch bekannt als: Version, neue Version, nachverhandeln, Versionshistorie, überarbeiten, Link funktioniert nicht, alter Link.

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